Sonntag, 26. Juni 2016

Die Ragdoll

"Die Ragdoll" von Doris Mabrouk - Carpe Diem Ragdolls.   Die neue Broschüre ist nicht nur eine Überarbeitung der alten Broschüre. Die neue Broschüre ist noch ausführlicher und wurde um einige neue Kapitel verlängert. Sie besteht aus 218 (!) Seiten, angefüllt mit allen Informationen und Antworten, nach denen ein Ragdollfan sucht. Ob Anschaffung einer Ragdoll, Geburt und erste Lebenswochen, Verhalten und Körpersprache, Genetik usw. zur Disposition stehen, hier wird man garantiert fündig!

Die Broschüre ist im DIN A4-Format gehalten und enthält u. a. Fotos von Christiane Pinnekamp, welche ich sehr mag, denn sie sind mit viel Liebe zum Detail erstellt worden.

Bestellungen können direkt über die Webseite von Frau Mabrouk (s. o.) vorgenommen werden. Die Broschüre ist derzeit leider vergriffen, doch vielleicht findest du dein Exemplar auf einem der diversen Online-Marktplätze?

Mittwoch, 22. Juni 2016

Blick zurück

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Montag, 20. Juni 2016

# 372

Herrlich! Morgendliches Brainstorming und ein wenig Selbstreflexion. Meine Ergänzungen sind ein wenig verspätet, doch wie immer kursiv eingefügt.


1. Die Stimmung ist, zumindest was mich anbelangt, ausgeglichen.

2. Manche Leute sehe ich lieber von hinten.

3. Ich freue mich über die gute Entwicklung der Minileos aus dem Neunkircher Zoo. Wer mehr erfahren möchte, klickt hier.

4. Das Leben ist schön, doch es beinhaltet auch immer ein gewisses Risiko. 

5. Die Woche war insgesamt gut.

6. Die zweite Wahl ist nicht immer die schlechteste Variante.

7. Was das Wochenende angeht, es war wie ein Wundertüte.



"Freitagsfüller" - Ein Projekt von Barbara (Scrap*Impulse).
Möchtest du dich ebenfalls gern beteiligen
oder in weiteren Projektbeiträgen stöbern, dann klicke bitte hier.





'Das andere Foto XXXIII'

... fällt diesmal zeitbedingt aus. 

Sonntag, 19. Juni 2016

Und dann ging alles ganz schnell

Als ich heute Morgen bei der Schneeleopardenfamilie vorbeischaute, lagen die Kitten noch gemütlich bei Luisa und schliefen, während diese gen Außenbereich sicherte, wo sich vermutlich die Tierpfleger befanden.


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Ein kurzer Blick über eine der anderen Webcams bestätigte meine Annahme. Als sich das Gitter der Familienhöhle verschloss, duckte sich Luisa noch ein Stück tiefer an den Boden der großen Kiste, bereit zur Verteidigung ihrer Jungen.

Doch das sollte nicht die einzige Aufregung an diesem Tag für sie bleiben. Für die nächste sollten ein wenig später allerdings ihre Jungen sorgen. Zunächst jedoch besorgte die fürsorgliche Mutter erst einmal das Frühstück in Form eines großen Knochenstücks. Dafür interessierte sich allerdings nur der kleine Kater, seine Schwester hatte unterdessen längst anderes im Sinn.


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Als ich gestern schrieb, dass die kleine Leoline wohl die erste der beiden Geschwister sein wird, die sich aus dem Nest wagt, dachte ich mir gleichzeitig, dass dies auch nicht mehr allzu lange dauern würde. Als hätte sie es wahrgenommen, führte sie um 08:42:18 Uhr vor, dass sie ein kleines Stück wagemutiger als ihr Bruder ist und verließ die Kiste (s. o.), als wäre es das reinste Kinderspiel für sie.


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Während ihr Bruder von oben sehr interessiert zuschaute, eroberte das mutige Katzenmädchen das direkte Umfeld rund um die Wurfkiste und wurde von ihrer Mutter erst sanft ausgebremst, als sie Richtung Ausgang strebte. Nach diesem ersten kurzen Ausflug in die Freiheit, zeigte Leoline dann noch mit Bravour, dass sie auch den Rückweg ganz allein anzutreten vermochte (s. o.). Das Kraxeln an der Holzwand, welches sie in den letzten Tagen so eifrig geübt hatte, war dabei äußerst hilfreich, denn sie setzte die Krallen ihrer Hinterbeine schon sehr zielgerichtet ein, um nach oben klettern zu können.


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Nachdem nun alle wieder vollzählig im Nest waren, versuchte Luisa erneut, ihren Welpen das herbeigebrachte Frühstück schmackhaft zu machen. Doch die beiden hatten damit nichts im Sinn. Sie waren auf Abenteuer aus. Eindeutig!


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Um 08:57:00 Uhr gab es dann auch folgerichtig kein Halten mehr für den kleinen Kater. Er verließ die Kiste auf demselben Weg, den schon seine Schwester genommen hatte (2. Bild v. l. obere Reihe) und machte sich auf, neues Terrain zu erobern.


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Als er jedoch schnurstracks im Außenbereich (2. Bild v. l. obere Reihe) verschwand (unglaublich wie flink die Kleinen jetzt schon sind!), wurde er von einer plötzlich sehr energischen Luisa zurück ins Nest geholt.


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So oft der kleine Ausbrecher auch zur linken unteren Ecke der Box strebte, seine Mutter machte ihm einen Strich durch die Rechnung und holte ihn zurück. Notfalls mit Gewalt. Ihrer Ansicht nach mussten diese ersten Minuten genügen, mochte der Junior auch noch so sehnsüchtig gucken.


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. . .


Die sechste Woche im Leben eines Katzenwelpen (Auszug aus der Babyseite unseres Juniors):

Alle Knuddelnasen (Anm. Junior und Geschwister) flitzen und klettern herum, was das Zeug hält. Sie sind dabei zwar immer noch nicht ganz trittsicher, aber man merkt ihnen schon an, dass echte Raubtiere in ihnen stecken. Sie können sich auch schon selbständig putzen und verdrücken ihre festen Mahlzeiten wie "die Großen". Katzenmütter können nun ziemlich gestresst wirken und auch sein. Kein Wunder! Wissen sie doch in dieser Zeit nicht, wo sie zuerst hinsehen sollen, so sehr wuselt der Nachwuchs durcheinander.







Die Webcam im Neunkircher Zoo ist eine Aktion des NABU
Und hier geht's zum Schneeleo-Tagebuch des NABU