Mittwoch, 23. Februar 2011

"Nulltoleranz für Gentechnik!" - Das Ergebnis

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Kommentare:

  1. Es war ja zu erwarten, denn trotz dieser vielen Stimmen des Protestes innerhalb kurzer Zeit, so waren es doch verschwindend wenige. Die Masse der Bevölkerung hat von solchen Plänen doch gar nix mitbekommen, auch den Medien war es kaum wert darüber zu berichten, obwohl diese kriminelle Entscheidung wohl sicher mehr Gehalt hat, als eine abgeschriebene Doktorarbeit...

    Lieben Gruß
    Kvelli

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  2. Ja, das war wohl leider wirklich zu erwarten. Die Öffentlichkeit ist uninformiert und niemand hat ein Interesse daran, diesen Zustand zu ändern. Die Medien konzentrieren sich lieber auf die auflagensteigernde Themen - Genmanipulierter Abfall in Futtermitteln gehört wohl nicht dazu...

    LG Christina

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  3. Investigativer Journalismus war gestern - heute wird in den Redaktionen wohl lieber dem Geld hinterhergejagt ... Vielleicht haben sich die Medien inzwischen auch nur sehr gut an ihren staatlich verordneten Maulkorb gewöhnt.

    Was nun das unverständliche Verhalten unserer Mitbürger anbelangt, so befürchte ich, dass inzwischen das Früchte trägt, was jahrzehntelang von Politikern aller Parteien außerordentlich konsequent - und in völliger Übereinstimmung - praktiziert wird: Die Verhinderung das Bürger und Demokratie aufeinandertreffen! Was nicht erlernt wurde, kann eben nicht ausgeübt werden. Sehr praktisch, wenn man die Macht allein ausüben möchte ...

    Davon sollten wir uns jedoch nicht irritieren lassen, sondern unbeirrt unseren Weg weitergehen ;)

    Alles Liebe
    Anna

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  4. Denke auch, dass die wenigsten dies mitbekommen haben. Und wenn dann denen gar nicht bewusst wird, dass wir dadurch auch gentechnisch ernähren.

    Im Dioxin-Skandal labert die Aigner so und nun das.... zeigt doch irgendwie, dass die uns veräppeln

    LG
    Marlene

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  5. Ich kann es nur immer wieder ganz deutlich betonen: Will man etwas für unseren Planeten und damit für sich und unser aller Umwelt tun, darf man keine schwarzgelben Kreuze auf Wahlzetteln hinterlassen! Apropos Wahl: Dort sollte man natürlich auch hingehen und sich nicht, wie gerade in Hamburg geschehen, verweigern. Sage und schreibe 43% der Wahlberechtigten haben es dort vorgezogen, nicht an der Wahlurne zu erscheinen. Dies zeigt mir deutlich, wie wenig diese Mitbürger daran glauben, mit ihrer Stimme etwas bewirken zu können. Es ist daher höchste Zeit, mehr Demokratie zuzulassen und das Volk (immerhin der Souverän dieses Staates!) regelmäßiger an Beschlüssen aller Art aktiv teilhaben zu lassen!

    Alles Liebe
    Anna

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Ich danke dir für deinen Eintrag @>->- und freue mich darauf ihn nachher zu lesen! Hab eine schöne Zeit, AnnaFelicitas