Sonntag, 15. Mai 2011

Tierhortung - großes Leid für Tier und Mensch

Ein krasser Fall von Tierhortung, engl. animal hoarding, hat sich bei einem Ragdoll- und Heilige Birma-Züchter zugetragen. Betroffen sind 140 (!) Katzen, 18 (!) Hunde und zwei (!) Meerschweinchen. Warum die vorgefundenen Missstände erst jetzt seitens der Behörden beendet wurden, wird wohl immer ein Rätsel beiben, denn viele Züchter hatten das zuständige Veterinäramt schon sehr frühzeitig über sie informiert. Die ganze Geschichte lesen.

Sobald ich weitere Informationen, z.B. über mögliche Vermittlungen, habe, werde ich sie hier veröffentlichen. 

Mehr über Tierhortung erfahren.  

Kommentare:

  1. Liebe Anna,

    das ist eine wirklich krasse Geschichte. Ich hoffe, dass die Dunkelzifferfür solche Fälle klein ist...

    Liebe Grüße Rainer

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  2. Lieber Rainer,

    es ist einfach nur furchtbar und ja, den Betroffenen wäre es zu wünschen! Danke deshalb für deinen guten Wunsch.

    Alles Liebe
    Anna

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  3. Ohje :(
    Habe den gesamten Bericht gelesen und frage mich, wie es sein kann, dass kein Nachbar/Postbote etc. schon Alarm geschlagen hatte. Das muss doch jemand mitbekommen haben.

    Hoffe die armen Tiere können alle aufgepäppelt werden und finden bald ein liebevolles Zuhause.

    LG
    Marlene

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  4. Unglaublich und traurig zugleich! So kann man sich natürlich auch ein großes Haus finanzieren! Ich hoffe, dass diese armen Seelchen ganz schnell ein liebevolles Heim finden und keine weiteren Schäden davon tragen!
    Außerdem sollte der Vermehrer ordentlich zu Rechenschaft gezogen werden aber da habe ich ehrlich gesagt keine große Hoffnung!
    LG Nadine

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  5. Einfach unglaublich, sowas bleibt doch nicht verborgen.

    Ich hoffe alle Tiere kommen durch und bekommen ein zu Hause.

    LG Claudia

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  6. Hallo Ihr Lieben

    ich danke euch für eure engagierten Kommentare und eure guten Wünsche für die geretteten Tiere.

    Warum die Behörde so lange gewartet hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Tatsächlich war das Veterinäramt ja schon länger über die dortigen Zustände informiert. "Keine ausreichende Handha-be" scheint, was immer das auch zu bedeuten haben mag, die gängige Floskel gewesen zu sein, mit der Beschwerdeführer hin-gehalten wurden ...

    Ich bin schon sehr gespannt, ob alle Notfellchen die Haltungs-bedingungen einigermaßen unbeschadet überstanden haben und ob sie schnell vermittetwerden können! Hier sind natürlich alle Daumen gedrückt!!

    Alles Liebe
    Anna

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  7. Was für Zustände, die armen Tiere.
    Das ist ja wirklich ein extremer Fall - hoffentlich hat der Horror für die Geretteten nun ein Ende und sie finden rasch für alle ein gutes Zuhause.
    Hier in der Nähe fällt immer wieder ein Mutter/Tochter-Gespann durch Animal-Hoarding auf. Obwohl ihnen die Tierhaltung bereits untersagt wurde, sammeln sie immer wieder aufs neue Tiere, bis die Behörden endlich einschreiten. Wenn so etwas nicht einen kriminellen Hintergrund hat - wie meiner Ansicht nach bei diesem gewissenlosen hessischen Tiervermehrer - ist es sicher krankhaft und Betroffene sollten unter Betreuung gestellt und eng überwacht werden.

    LG Christina

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  8. Liebe Christina,

    du beschreibst es deutlich: Ohne Therapie geht es nicht. Da kann man den beiden noch so viele Tiere wegnehmen. Die meisten Sammler bezeichnen sich selbst als Tierschützer und so wird es wohl auch bei diesen beiden sein. In jedem einzelnen Fall gilt es, die Ursache herauszufinden. Wichtig dabei ist meiner Ansicht nach, diesen Menschen mit Verständnis zu begegnen. Sie verhalten sich ja nicht so, weil sie bösartig, sondern weil sie krank sind.

    Alles Liebe
    Anna

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Ich danke dir für deinen Eintrag @>->- und freue mich darauf ihn nachher zu lesen! Hab eine schöne Zeit, AnnaFelicitas