Montag, 12. September 2011

Abwechslung und Herausforderung zugleich

Was haben sich die Bauchkrauler wohl diesmal ausgedacht? Noch schaut das Babyli ein wenig skeptisch, denn es steht heute zum ersten Mal vor einer großen Aufgabe!

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Katzen verbringen - sofern sie draußen unterwegs sind und nicht gefüttert werden - viel Zeit mit der Suche nach Futter. Dazu gehört, neben dem Aufspüren und Belauern der Beute, ganz besonders das Ausknobeln, wie sie am effektivsten an diese herankommen.

Mäuse & Co. machen es ihnen für gewöhnlich nicht leicht sie zu fangen und auch die Jagdszenarien wechseln kontinuierlich. Katzen müssen daher bei jedem Beutezug einfach alles (was an Erfahrung und Intelligenz 
in ihnen steckt) aufbringen, um erfolgreich zu sein! Dieses permanente Training lässt sie sowohl geistig, als auch körperlich fit bleiben und fördert ihr allgemeines Wohlbefinden.

Stubentigern bleibt diese Welt verschlossen. Es sei denn, es verliert sich einmal eine Fliege in ihren Bereich oder sie haben Bauchkrauler, denen bewusst ist, dass auch in einer Wohnungskatze ein Raubtier steckt, welches seine Jagdbedürfnisse ausleben möchte und muss.

Für genau diese Gruppe ist unser heutiger Futtertipp gedacht! Es spielen mit: Eine Handvoll Trockenfutter und ein paar standfeste Becher nebst passenden Deckeln, in unserem Fall Untersetzer für Gläser.

Zunächst werden einige der Becher in Anwesenheit der Katzen am Boden befüllt. Nachdem dies geschehen ist, werden alle Becher (auch die leeren) mit den Deckeln zugedeckt. Nun gilt es für die Katzen herauszufinden, in welchen Bechern etwas zu futtern ist, in welchen nicht und wie sie, trotz der Abdeckung, an die Begehrlichkeiten herankommen.


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Wer ein wenig kleiner anfangen möchte, der versteckt in Gegenwart seiner Katze einfach einige Brocken Trofu unter einem Stück Pappe. Diese Aufgabe gehört übrigens zu einem Intelligenztest, welche die teilnehmenden Katzen, im Gegensatz zu den Hunden, angeblich in den meisten Fällen nicht bewältigen konnten.

Ich bin allerdings sicher, dass eure Katzen dies ebenso souverän wie die Zauberwesen widerlegen werden ;) und freue mich schon jetzt auf eure, dies bestätigenden, Zuschriften!

Noch steht die Kognitionsforschung der Katze ganz am Anfang, doch ich denke, dass Forscher wie Dennis C. Turner und Dr. I. Birmelin dies schon bald ändern werden!

Kommentare:

  1. Hallo liebe Anna,
    einfach klasse, was Du Dir immer einfallen lässt!
    Deine Stubentiger vermissen bei so tollen Ideen den Freigang sicher nicht.

    Das Foto ist auch wieder zauberhaft.

    Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

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  2. Danke für deine Begeisterung, liebe Katinka! Ich hoffe sehr, dass du mit deiner Einschätzung richtig liegst!!

    Glücklicherweise sind die Zauberwesen, bis auf das Babyli, mit der Welt "da draußen" nicht vertraut und können deshalb auch keine Vergleiche zwischen meinem Angebot und den sich bietenden natürlichen Möglichkeiten anstellen - mein Glück! ;) Eines ist allerdings sicher: Katzen wollen beschäftigt und herausgefordert werden :))

    Alles Liebe
    Anna

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Ich danke dir für deinen Eintrag @>->- und freue mich darauf ihn nachher zu lesen! Hab eine schöne Zeit, AnnaFelicitas