Mittwoch, 13. April 2011

EU und deutsche Bundesregierung jonglieren mit Grenzwerten für Lebensmittel

und wären mit ihrer verschleiernden Informationspolitik beinahe erfolgreich gewesen! Zwar behaupten nahezu alle Politiker aller Parteien, dass sie verstanden hätten, dass hält sie jedoch nicht davon ab, sich auch weiterhin am Gängelband der Atomindustrie herumführen zu lassen.

Organisationen wie dem Umweltinstitut München und Foodwatch ist es zu verdanken, dass die EU die gelockerten Grenzwerte für Strahlen-belastung von Lebensmittel aus Japan wieder korrigiert hat. Dies ist zwar durchaus zu begrüßen, fühlt sich jedoch, wie jede rasche 180-Grad-Wende, nicht echt an.

 Ich sage nur: "Holzauge sei wachsam!"  

Lesenswert - eine kleine Auswahl: "Bundesregierung informiert Öffentlichkeit nicht- "Lehrstück über absurden Verbraucherschutz" - "Neue Grenzwerte aber noch immer zu hoch" - "EU korrigiert Grenzwerte für Japan-Importe"  

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Eine kleine Anmerkung in eigener Sache:   

So gern ich mich hier nur mit Katzenthemen und den schönen Dingen des Lebens beschäftigen möchte, komme ich einfach nicht umhin, ab und zu, meinem Gewissen folgend, mitzuhelfen, Informationen von Wichtigkeit zu verbreiten. Ich hoffe, dass ihr damit einverstanden seid und mir meine kleinen Exkurse in die Politik nicht übel nehmt! Danke ;)