Samstag, 2. Juli 2011

Ein Pfötchen in meiner Hand: Ein Nachtrag zum letzten Beitrag

 

Hallo liebe Katzenfreunde und Unterstützer unseres Hilfsprojektes "Ein Pfötchen in meiner Hand",

heute gab es einen überaus lieben, aber auch äußerst überraschenden Kommentar auf unseren Beitrag "Ein Pfötchen in meiner Hand: Quartalsabrechnung und Abstimmungsergebnis" vom 01. Juli. Bitte schaut gleich mal nach. Wir hoffen, dass ihr euch ebenso sehr wie wir über ihn freuen werdet, und dass ihr mit unserer Antwort einverstanden seid!

Wir danken allen Beteiligten ganz herzlich für ihr Interesse und ihre Unterstützung – gemeinsam sind wir stark und können etwas bewegen! 

Anna & Christina
www.zauberwesentagebuch.com * www.zauberwesen.eu
www.stoppelhops.wordpress.com

Wie viel Mensch verträgt die Erde?

Frei nach dem Motto "no risk - no fun", bewegt sich der Mensch in seinem natürlichen Habitat wie ein Kind in einem Spielzeugladen. Was nützlich und schön scheint, wird benutzt, vermeintlich Hässliches und Unbrauchbares hingegen achtlos weggeworfen. Weisheiten der Altvorderen werden mit Füßen getreten, bestehende Erkenntnisse ignoriert. Die immer gleichen Fehler werden endlos wiederholt, nichts wird aus ihnen gelernt.

Ist es nicht eigenartig, dass ein so vernunftbegabtes Wesen wie der Homo sapiens (lat. "der weise, einsichtsvolle Mensch") sich derart aufführt? Es scheint irgendwie in der Natur des Menschen zu liegen, den Ast, auf dem er sitzt, abzusägen, ohne im Vorwege Schutzmaßnahmen irgendwelcher Art ergriffen zu haben ...

Umweltkatastrophen, Wetterkapriolen, Artensterben sprechen schon heute eine deutliche Sprache und geben uns einen Vorgeschmack auf das, was zukünftig auf uns zukommen wird.



„Alle großen Ideen scheitern an den Leuten.“
Bertolt Brecht (1898-1956), dt. Dramatiker u. Dichter


Satellitenbild der Erde © NASA