Mittwoch, 10. August 2011

Manchmal fehlen auch mir die Worte ...

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ganz besonders, wenn mich eine Email erreicht wie die, die ich - kaum dass ich meinen letzten Beitrag über meine schnurrigen Mitautoren fertiggestellt hatte - erhalten habe. Gerade eben noch saß ich auf Wolke 7, weil ich so glücklich darüber war mit meinen zauberhaften Lebenspartner zusammenwohnen zu dürfen und im nächsten Moment geschah das, was mich so unsanft auf den Boden der Tatsachen landen ließ. Nicht, dass wir uns falsch verstehen! Ich bitte nicht um ein dickeres Fell, auch nicht darum, dass mich solche Nachrichten nicht mehr so mitnehmen, wie sie es tun. DAS käme mir nie in den Sinn, denn es würde einhergehen mit dem Verlust meiner Empfindungsfähigkeit. Es wäre nur schön, wenn mich solche Nachrichten nicht mehr erreichen würden, weil es keinen Grund mehr gäbe, sie zu verfassen! Ich wünsche mir nicht mehr und nicht weniger, als dass wir Mensch endlich erwachen und damit beginnen würden das Leben zu achten und zu respektieren.

Worum es geht verrät euch der Aushang oben rechts und natürlich auch die aktuelle Seite der Maine Coon Hilfe e. V.

(M)eine Bitte zum Schluss: Es wäre schön, wenn ihr ebenfalls über das Schicksal der 69 sanften Riesen bloggen würdet. Eventuell könnt ihr außerdem den Aushang bei eurem Tierarzt und eurem Futterladen anbringen?! Ganz besonders großartig wäre es natürlich, wenn sich auf diesem Wege zusätzliche Pflegestellen oder sogar liebevolle Kuschelplätze auf Lebenszeit finden ließen.

Zusätzlich können wir gemeinsam etwas unternehmen! Ähnlich wie neulich bei den Dillenburger Notfellchen könnte auch hier "Ein Pfötchen in meiner Hand" aktiv werden. Hinterlasst bitte per Kommentar eure Meinung dazu. Ich freue mich auf sie!

Meine schnurrigen Mitautoren

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Verfasse ich Blog-Beiträge oder aktualisiere unsere Homepage, mache ich das nie allein. Kaum sitze ich nämlich auf der Couch und balanciere das Notebook auf meinen Knien, gesellen sich Shikoba, Gardi und/oder das Babyli zu mir.

Während sich Shikoba und Gardi zumeist in ihre bevorzugten Ecken begeben und vollkommen zufrieden damit sind, einfach in meiner Nähe zu sein, ist Junior erpicht darauf mitzumachen.

Am allerliebsten würde er natürlich auf der Tastatur herumpfoteln und wenn ich ihn lasse, macht er das auch.

Ist er jedoch schon ein wenig müde, dann gibt er sich damit zufrieden, sich nur anzukuscheln und dabei zuzusehen, wie meine Finger über die Tasten sausen. Wohlig schnurrend, fallen ihm dann meist die Augen zu und während er ins Traumland entschwindet, schließe ich (oft mit einem kleinen Seufzer auf den Lippen) ganz leise den Deckel meines Rechners.

~ ♡ ~
Erleben zu dürfen,  wieviel Vertrauen und Zuneigung mir seitens der Zauberwesen entgegengebracht wird, ist für mich ein großes Geschenk und ich bin von ihren kleinen und großen Liebesbeweisen immer wieder aufs Neue tief berührt!