Montag, 30. Mai 2016

Manchmal ...

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Sonntag, 29. Mai 2016

Katzen lieben anders

Das Gefühlsleben der Katzen erforschte der Autor mit Hilfe seiner 5 feliden Lebenspartner Minna, Miko, Moko, Megalamandira und Yossie. Entstanden ist daraus ein wunderschönes Buch in dem es einfach Spaß macht, zu lesen. So gelungen und rund sind viele Formulierungen und Textpassagen! Nebenbei erfährt der Leser noch einiges über die Innenwelten seiner Schnurrlis, welches ihm so vielleicht nicht bewusst war ;)

Ein tolles Geschenk! ISBN 978-3-453-60001

Samstag, 28. Mai 2016

Great Ape Project

Hallo liebe Zauberwesen-Gerne-Leser,

ich habe die Petition "UNESCO World Heritage Center: Menschenaffen als 'Lebendiges Welterbe' der UNESCO" unterschrieben.

Macht ihr mit?

Hier geht es zur Petition: https://www.change.org/p/unesco-world-heritage-center-menschenaffen-als-lebendiges-welterbe-der-unesco.

Vielen Dank!


Alles Liebe
Anna

Donnerstag, 26. Mai 2016

"Kommt Jungs, wir machen ein schönes Geburtstagsfoto!"

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Ich finde, echte Begeisterung sieht anders aus. Allerdings kann ich Akira und Shikoba gut verstehen. Auch ich posiere nicht gern für Fotos. Davon kann manch ein Passbildfotograf ein Lied singen ... Uns muss man im eben "Schnappschussverfahren" einfangen.

Obwohl ich gestern den Großteil meiner Zeit, statt mit ihnen, leider am Telefon mit unserem Provider verbracht habe, hatten die beiden, so hoffe ich jedenfalls, nichtsdestotrotz einen schönen Geburtstag. Gespielt und geknuddelt wurde wie immer ein wenig mehr als sonst und auch ein großes Paket mit lauter guten Sachen lag zum Auspacken für sie bereit, schließlich wird katz nur einmal im Leben 10 Jahre alt!

Dem Himmel und Herrn Rudolph sei es gedankt, dass wir am späten Abend wieder "onlinefähig" waren. Anschließend hatte ich jedoch absolut keine Meinung mehr und so kommen die Bilder von unseren brummigen hinreißenden Herzlbärchen daher mit einem Tag Verspätung.

Happy Birthday mal anders ...


Nachtrag: Dieser Beitrag ist, ich habe es gerade erst entdeckt, der 1000ste hier im Blog!

Montag, 23. Mai 2016

Geheimnisvoll

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Sonntag, 22. Mai 2016

Menschliche Nutzungsinteressen vs. Recht auf Leben

Um es kurz zu machen: Das OVG Münster hat entschieden, dass das Töten männlicher Küken nicht gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würde.

Nach dem Verständnis des Gerichts, so zumindest interpretiere ich die Urteilsbegründung, gehen selbst das grausame Schreddern und Ersticken im Gas mit dem Tierschutzgesetz konform, da das Töten der Küken aus vernünftigem Grund geschehen würde. Offensichtlich wirkt es der Gewinnminderung der Brütereien entgegen, denen finanzielle Einbußen (bedingt durch die Aufzucht männlicher Küken), nicht zugemutet werden können. Das bedeutet nichts anderes, als dass das Töten, mangels wirtschaftlicher (!) Alternativen, schlicht und ergreifend zum Produktionsprozess dazugehört. So viel zum "vernünftigen Grund".

Damit werden einmal mehr die wirtschaftlichen allen anderen Interessen übergeordnet. Gleichfalls wird deutlich, welchen Stellenwert das Tierschutzgesetz, immerhin Bestandteil unseres Grundgesetzes, tatsächlich hat.

Ich hoffe sehr, dass NRW Beschwerde (eine Revision wurde nicht zugelassen) beim Bundesverwaltungsgericht einlegen wird, denn so einem Urteil muss widersprochen werden.

Eine Unterstützung von seiten der Verbraucher ist bestimmt hilfreich und kann mit ein bisschen gutem Willen auch leicht geleistet werden. Dazu muss lediglich das eigene Einkaufsverhalten ein wenig verändert werden (s. u.).


Pressestimmen:


Alternativen:

Samstag, 21. Mai 2016

Genug ist genug!

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Du magst nicht mehr, süßer Knudelbär? Dann lege ich die Kamera weg. Morgen ist ja auch noch ein Tag^^

Donnerstag, 19. Mai 2016

Schau mir in die Augen ...

Am Dienstag war es deutlich zusehen: Eines der Jungen hat mit offenen Augen in Richtung Webcam geblickt. Zu erkennen war dies allerdings aufgrund der geringen Bildschärfe lediglich am Leuchten seiner Augen. Das war vielleicht ein Bild! Mutter und Kind nebeneinander mit glühenden Augen im Halbdunkeln - schaurig schön. Natürlich lag die Kamera außer Reichweite, doch am nächsten Tag gelangen mir einige Schnappschüsse, auf denen immerhin ein Babyauge leuchtet.


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Dieser Effekt wird ausgelöst, sobald Licht auf das hinter der Netzhaut liegende Tapetum lucidum trifft und von dort reflektiert wird. Solchermaßen zurückgeworfen, durchdringt das Licht die Netzhaut ein weiteres Mal, wodurch die empfindlichen Netzhautrezeporen (Stäbchen) doppelt gereizt werden und so das Katzenauge befähigen, geringe Lichtmengen und ebensolche Hell- bzw. Dunkelunterschiede wahrzunehmen.

Glückliche Katze! Sie verfügt über die dreifache Menge an Rezeptoren, die wir Menschen imstande sind, auszubilden und benötigt daher nur ein Sechstel der Lichtmenge, die wir brauchen, um etwas erkennen zu können. Jede Katze ist somit in der Lage, während der Zeiten der Abend- und Morgendämmerung erfolgreich zu jagen.

Das Tapetum lucidum ist bei vielen weiteren dämmerungsaktiven Tieren zu finden und bildet sich postnatal, also in der Zeit nach der Geburt. So erklärt sich auch, warum Kätzchen mit geschlossenen Augen zur Welt kommen und diese erst einige Tage später öffnen.


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Die beiden Geschwisterkinder waren den ganzen Tag über recht aktiv und konnten auch schon über längere Zeiten hinweg ihre schweren Köpfchen heben. Auch ihr dunkles Fell wird nun allmählich heller und es sind auch schon die ersten Flecken auszumachen.

Was ein einziger Tag im Leben eines Katzenwelpen ausmacht, fasziniert mich immer wieder.

. . .


Die zweite Woche im Leben eines Katzenwelpen (Auszug aus der Babyseite unseres Juniors):

Die Knuddelmäuse haben jetzt ihre Augen geöffnet und ihre Ohren aufgerichtet. Sehen und hören können sie trotzdem noch nicht sehr gut. Was die Augenfarbe anbelangt, ist die der fünf Sonntagskinder (Anm. Junior und Geschwister) blau. Ganz so wie bei jedem Katzenkind in diesem Alter. [...] Die Welpen beginnen nun ihren Körper, den ihrer Geschwister und ihre unmittelbare Umgebung zu entdecken.


. . .


Luisa verließ an diesem Tag häufiger das gemeinsame Lager, was darauf hindeuten könnte, dass ihre Jungen bei sehr guter Gesundheit sind und kräftig Milch trinken. Eine Schwangerschaft und das Säugen der Jungtiere kostet eine Kätzin viel Energie, die in Form von Futter regelmäßig nachgeführt werden muss, sonst verlassen sie irgendwann ihre Kräfte und der Milchfluss würde in der Folge versiegen.

Vor einer ihrer "außerhäusigen" Aktivitäten scharrte Luisa eine größere Menge Stroh um die Jungen herum. Ein mögliches Zeichen dafür, dass sie gedachte länger wegzubleiben? Leider konnte ich die Szene nicht weiterverfolgen, da ich selbst das Haus verlassen musste.


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Mittwoch, als die kleine Familie früh morgens noch im tiefsten Schlaf lag, entdeckte ich, dass Luisa ihren an ihrem Bauch liegenden Jungen ein behagliches Nest errichtet hatte, indem sie ihren langen buschigen Schwanz so um beide gelegt hatte, dass sie es von allen Seiten weich und warm hatten. Der Schwanz des Schneeleoparden ist ein sehr vielseitiges Werkzeug, auf das ich in einem späteren Beitrag noch näher eingehen werde.


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Während seine Familie morgens meist noch durchs Traumland streift, ist Kater Sagar schon im Revier unterwegs, um dort nach dem Rechten zu sehen. So nach und nach sucht er seine bevorzugten Plätze auf und erneuert an bestimmten Stellen Markierungen.

Ich habe ihn auch schon dabei beobachtet, wie er im gestreckten Galopp durch die Schneeleopardenschlucht sauste, als würde ihn der Hafer stechen. Das machen die Zauberwesen ebenfalls gern und sie schauen dabei so glücklich aus, als könnten sie es kaum erwarten, den Tag zu beginnen. Manchmal ist es aber auch so, dass sie im nächsten Augenblick zu einer ihrer Toiletten streben, in der sie dann ein größeres Geschäft absetzen. Dann hatte die "Hin- und Hersauserei" nur den einen Grund, nämlich den Darm in Schwung zu bringen.


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Die Webcam im Neunkircher Zoo ist eine Aktion des NABU
Und hier geht's zum Schneeleo-Tagebuch des NABU


Für die Erlaubnis, Bildschirm-Fotos der Webcamübertragung veröffentlichen zu dürfen, danke ich dem NABU-Patenteam sehr herzlich!

Montag, 16. Mai 2016

"... zeig doch mal dein Brot ..."

Diese Bitte äußerte Soni neulich im Kommentarbereich meines ersten FF-Beitrages, in welchem ich erwähnt hatte, dass ich wöchentlich Brot backen würde. Es hat zwar eine kleine Weile gedauert, bis ich Sonis Wunsch erfüllen konnte, doch nachdem es mir endlich gelungen ist, einige vorzeigbare Fotos zu schießen - Katzen sind erheblich einfacher zu fotografieren! - stelle ich heute mit Vergnügen mein Backwerk vor, welches ich regelmäßig aus dem Ofen zaubere.


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Sonntag, 15. Mai 2016

Schneeleoparden-Sonntag

Natürlich habe ich heute Morgen, gleich nach dem Zauberwesen-Frühstück, bei Luisa, Sagar und ihrem Nachwuchs vorbeigeschaut. Die Kleinen sind nun eine Woche und einen Tag alt und entsprechend munter. Möglicherweise öffnen sie jetzt ihre Augen und beginnen in den kommenden Tagen ihr Umfeld aktiver zu erkunden. Sie schlafen aber immer noch viel und das wird sich in der nächsten Zeit auch nicht so schnell ändern.

Da sich die Entwicklung der Katzen, egal ob Groß- oder Klein-, nicht gravierend unterscheidet und sich unsere LeserInnen außerdem bestimmt dafür interessieren, füge ich meinen zukünftigen Bildschirm-Schnappschüssen Auszüge aus der Babyseite unseres Juniors hinzu, die diesen Prozess beschreiben.


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Die erste Woche im Leben eines Katzenwelpen:

Von der Anstrengung der Geburt ausgehungert, führt der erste Weg der Babys, nachdem sie von ihrer Mama gesäubert wurden, an die Milchbar. Durch Schnurren und Anstupsen animiert die Katzenmutter ihre Kleinen zum Trinken. Die Erstmilch (Kolostrom) enthält viele Antikörper, welche das Immunsystem der Kleinen stärken. Nach einigen Tagen wird dann die 'richtige' Milch gebildet.

Die Fünflinge (Anm. Junior und Geschwister) sind noch taub und blind. Sie orientieren sich daher über ihren Geruchs- und Tastsinn.

Ihr Wärmeempfinden lässt sie eng beieinander liegen. Würde sich eines der Babys zu weit von den anderen entfernen, würde es schlagartig auskühlen und in eine lebensbedrohliche Situation geraten. Deshalb sind die Welpen auch schon in der Lage innerhalb eines Radius von 50 cm in das Nest zurückzufinden. Liegen sie weiter entfernt, machen sie durch Schreien auf sich aufmerksam.

In dieser Zeit sind alle Welpen noch zu 100 % von der Fürsorge ihrer Mutter abhängig. Sie werden von ihr gesäugt, gewärmt, geputzt und gesäubert. Was die Kleinen aber schon ausgezeichnet beherrschen, ist der sogenannte Milchtritt. Durch ihn wird die Milchproduktion angeregt.



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Nachmittags verließ Luisa für wenige Minuten die Wurfkiste und sofort kuschelten sich die Jungen ganz eng zusammen (s. o.). Das auf sie fallende Licht verriet durch seinen roten Schimmer, dass sich über ihnen eine Wärmelampe befindet, so dass Luisa auch eine längere Pause hätte machen können. Sie kehrte jedoch - wie jede fürsorgliche Kätzin - schnell wieder zurück.

Während sich das eine Junge von ihrer Ankunft nicht stören ließ und weiterschlief, wurde das andere tüchtig geputzt. Schließlich krabbelte es an Mamas Bauch und begann kräftig zu saugen.






Die Webcam im Neunkircher Zoo ist eine Aktion des NABU
Und hier geht's zum Schneeleo-Tagebuch des NABU


Für die Erlaubnis, Bildschirm-Fotos der Webcamübertragung veröffentlichen zu dürfen, danke ich dem NABU-Patenteam sehr herzlich!

Das Wohlfühl-Buch für Wohnungskatzen


Von Susanne Vorbrich ist "Das Wohlfühl-Buch für Wohnungskatzen" bei CADMOS erschienen. Humorvoll und kompetent geschrieben, erfährt der Leser mehr über das, was sich seine Katze wünscht, wo ihr Gefahren drohen, wie Missverständnisse vermieden werden können und was eine Wohnungskatze so richtig glücklich macht.

ISBN 978-3-861-27122-2

Samstag, 14. Mai 2016

# 368

Herrlich! Morgendliches Brainstorming und ein wenig Selbstreflexion. Auch einen Tag später. Meine Ergänzungen sind kursiv eingefügt.


1. Pfingsten bedeutet für mich, dass mir meine Ahnen jedes Jahr eine kleine Extra-Auszeit schenken.

2. Ich stecke selten zurück, vor allem nicht nur um der Harmonie willen.

3. In der Relation - also im Zusammenhang - betrachtet, ist nie der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, der Stein des Anstoßes.

4. Aufeinander zugehen, einander achten und respektieren, ist das die Lösung? Ich bin fest davon überzeugt.

5. Alles ist im Fluss. Wird häufig gesagt und selten geglaubt, ist aber so.

6. Mit sich im Reinen sein, genau darum geht es.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Klönschnack mit der Nachbarin, morgen habe ich einen Familienbesuch geplant und Sonntag möchte ich einen Film sehen, den ich lange nicht mehr gesehen und gerade käuflich erworben habe.


"Freitagsfüller" - Ein Projekt von Barbara (Scrap*Impulse).
Möchtest du dich ebenfalls gern beteiligen
oder in weiteren Projektbeiträgen stöbern, dann klicke bitte hier.




'Das andere Foto XXXII'

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Donnerstag, 12. Mai 2016

Kostbare sieben Schneeleopardenminuten

Seit gestern befindet sich in der linken Spalte eine Verlinkung zur Seite der NABU-Webcams, welche im Neunkircher Zoo seit einiger Zeit Einblicke in das Reich der Schneeleoparden Luisa und Sagar gewähren. Dass meine Freude über dieses "Live-Dabeisein" kaum mit Worten zu beschreiben ist, muss ich sicher nicht extra betonen, denn jeder der mich kennt, weiß, dass ich mich der magischen Faszination dieser außerordentlichen Geschöpfe nicht zu entziehen vermag.

Heute Morgen galt mein erster Blick natürlich gleich dem Geschehen in der Schneeleopardenschlucht und kaum hatte ich meinen Blick auf den Bereich rund um den Wasserfall gerichtet, erschien Sagar am rechten Bildschirmrand und begann den dort hängenden Sack zu bearbeiten und an ihm herumzuzerren. Anschließend drehte er eine Runde um die Wasserstelle und verschwand links im Bild. Natürlich wechselte ich sofort zur zweiten Webcam und dort kam der wunderschöne Kater dieser so nah, dass sein Kopf förmlich meinen Bildschirm ausfüllte. Atemberaubend!


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Während Sagar durch sein Revier streifte, Markierungen setzte, mit dem Sack rang, wachsam das Treiben des Bären im Nachbargehege beobachtete und später die Strahlen der Morgensonne sichtbar genoss, kümmerte sich Schneeleopardin Luisa fürsorglich um ihre Jungen, die am 07.05.2016 das Licht der Welt erblickt haben. Kuschelig warm und wohlbehütet schlummerten sie am Bauch ihrer Mutter, die sich nur ab und zu wohlig reckte und streckte. Später nahmen die Kleinen einen tüchtigen Schluck an Mamas Milchbar, wurden im Anschluss kurz geputzt und dann rollte Luisa sich wieder zusammen und verbarg ihren Nachwuchs vor den Augen der neugierigen Blicke.


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Wie vortrefflich Schneeleoparden im Felsengebirge getarnt sind, zeigen die beiden nachfolgenden Aufnahmen. Weil er sich bewegt hat, als die Bilder entstanden und er zudem mittig in ihnen zu sehen ist, ist es nicht sonderlich schwer, Sagar zu finden, doch ein Schneeleopard, der sich ruhig verhält, ist innerhalb felsigen Gerölls kaum auszumachen. Mit ein wenig Fantasie, kann Sagar auch in diesen Fotos nicht gesehen werden.


 Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)


Quelle: NABU - Vergrößerung per Bildklick - Beste Darstellung im Vollbild (F11)




Ich werde mich gleich beim NABU erkundigen, ob es rechtlich in Ordnung ist, Fotos von meinem Bildschirm online zu stellen. Sollte dem so sein, werde ich in Zukunft sicher weitere Aufnahmen - auch wenn ihre Qualität nicht gerade berauschend ist - veröffentlichen.


Wer sich gleichfalls für Schneeleoparden interessiert und mehr über sie erfahren möchte, findet 
hier im Blog unter dem Label "Schneeleopard" einige Beiträge mit informativen Verlinkungen oder wechselt zur umfangreichen Schneeleopardenseite des NABU. 




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Weil es mir sehr am Herzen liegt, möchte ich gern darauf aufmerksam machen, dass der NABU für sein unschätzbares Engagement in Sachen Schneeleopardenschutz dringend regelmäßige Unterstützung benötigt.
Wir sind natürlich längst als Mitglieder dabei und finanzieren außerdem eine Patenschaft für unser Hilfsprojekt "Ein Pfötchen in meiner Hand".


17.05.2016: Für die Erlaubnis, Bildschirm-Fotos der Webcamübertragung veröffentlichen zu dürfen, danke ich dem NABU-Patenteam sehr herzlich!

Mittwoch, 11. Mai 2016

Pediküre nach Katzenart

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Sonntag, 8. Mai 2016

Geliebte Josephine

Josi hat mich schon 1973 begeistert. Obwohl fast vier Jahrzehnte vergangen sind, hat sie nichts von ihrem Charme eingebüßt! Ach ja, Josi ist eine Pudeldame ...

ISBN: 978-3426004579

Mittwoch, 4. Mai 2016

"Katzen impfen - Der kritische Ratgeber" von Monika Peichl

In meiner im März erschienenen Vorankündigung riet ich zum Kauf
des neuesten Buches "Katzen impfen - Der kritische Ratgeber" der Journalistin Monika Peichl, ohne es überhaupt gelesen zu haben. Aufgrund der positiven langjährigen Erfahrungen, welche ich mit den Arbeiten Frau Peichls sammeln konnte, war ich sicher, dass ich nicht enttäuscht würde. Inzwischen liegt es nun druckfrisch vor mir und,
um es gleich vorwegzunehmen, meine Erwartungen wurden von Frau Peichl voll und ganz erfüllt.

Verlagsseitig jedoch ... Die Beanstandung, die ich habe, stelle ich gleich voran, dann haben wir (die LeserInnen dieser Rezension und ich) das Unangenehme hinter uns: Wer im herausgebenden Verlag für das Korrekturlesen zuständig ist, dem möchte ich ein gut gemeintes "In der Ruhe liegt die Kraft!" zurufen.

So, das wäre erledigt. Schade, dass es überhaupt erforderlich war. Doch wenden wir uns nun ganz entspannt der Buchbesprechung von "Katzen impfen - Der kritische Ratgeber" zu:

Dienstag, 3. Mai 2016

Ist Cat Content Hochkultur?

Diese überaus wichtige Frage beantwortet Alexander Demling, bento. Klick.

Montag, 2. Mai 2016

Ein Spielplatz findet sich überall

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